von Samya | Jun 29, 2022 | waldphilosophische Texte
Von Mai bis Juli erfreut der scharlachrote Klatschmohn uns mit mit seiner leuchtenden Farbe und seinen zarten Blütenblättern, die im Wind „aneinander klatschen“ oder ein „Klatsch“ erzeugen, wenn man ein Kronblatt auf die Hand legt und mit der anderen flach darauf...
von Samya | Mai 25, 2022 | waldphilosophische Texte
Wenn die Sonne aufgeht und die dämmerige Welt in ihr wärmendes Licht hüllt, scheint die Zeit stillzustehen. Wir halten den Atem an, während die Landschaft in rosarote Magie taucht. Ein Farbenspiel wie lodernde Flammen am Horizont. Und schon in wenigen Minuten, wenn...
von Samya | Apr 25, 2022 | Naturlyrik, waldphilosophische Texte
Gelb. Zitronengelb. Goldgelb. Sonnengelb. Grüngelb. Leuchtend Gelb. Duftend Gelb. Wogend Gelb. Glücksgelb. Freudengelb. Raps. Dieses Gedicht habe ich dem Raps gewidmet und bin jedes Jahr neu fasziniert und begeistert von dem leuchtenden Gelb der Rapsblüte. Der Raps...
von Samya | Mrz 31, 2022 | waldphilosophische Texte
Wolken formen sich durch die Verdunstung von Wasser, die im Sonnenlicht reflektiert. Je nach Wetterlage nehmen sie unterschiedliche Formationen an und können Schnee, Regen, Hagel oder Schönwetter vorhersagen und mitbringen. Da sie zwischen Erde und Himmel schweben,...
von Samya | Feb 26, 2022 | Uncategorized
Im Schoß der Dunkelheit wird das Licht geboren. So erzählen es die alten Geschichten. Auch wir erblicken das Licht der Welt aus der Dunkelheit kommend, die unsere erste Wirklichkeit, das Geheimnis allen Werdens ist. Dunkelheit ist unbewegt, abwartend, undurchsichtig....
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