von Samya | Dez 31, 2025 | Gedankensplitter, waldphilosophische Texte
Der Januar steht im Zeichen des Neuanfangs. Der römische Gott Janus, der „Zweigesichtige“ gab ihm seinen Namen. Sein eines Gesicht blickt nach hinten und innen. Das andere nach vorne und außen. Damit sagt der Monat viel über seine Energie aus. Der Januar lädt uns dazu...
von Samya | Nov 30, 2022 | Uncategorized, waldphilosophische Texte
Gerade im Winter wird uns die wohltuende und Leben spendende Kraft der Sonne besonders bewusst, wenn sie unser Gesicht wärmt und Schnee tauen lässt. Seit jeher steht die Sonne symbolisch für das Erwachen des Bewusstseins und die Erweiterung des Wissens und des...
von Samya | Okt 29, 2022 | waldphilosophische Texte
Seit etwa 12 Millionen Jahren gibt es Rabenvögel, zu denen auch Saatkrähen, Kolkraben, Elstern oder Eichelhäher zählen. Wir finden Raben auf der ganzen Welt. Um keinen anderen Vogel ranken so viele Geschichten und Mythen. Oft lösen die faszinierenden...
von Samya | Sep 28, 2022 | waldphilosophische Texte
Wenn Nebel die Welt einhüllt, verschwimmen Silhouetten, verblassen Farben und lösen sich Hinter- und Vordergrund auf. Der Nebel verbirgt vieles und zeigt, was das Auge sonst nicht sieht. Sonnenstrahlen, Spinnweben, Blatthärchen. Im Gegensatz zu Wolken schwebt Nebel...
von Samya | Jul 31, 2022 | waldphilosophische Texte
Ein besonderer Zauber liegt in dem Moment, in dem die Sonne sinkt, Himmel und Erde sich vereinen und ein Stück von uns mit ins Jenseits der Fantasie tragen. Stille. Innehalten. Gold-rot-violettes Licht. Wir lassen den Tag Revue passieren, sinnieren über den ewigen...
von Samya | Jun 29, 2022 | waldphilosophische Texte
Von Mai bis Juli erfreut der scharlachrote Klatschmohn uns mit mit seiner leuchtenden Farbe und seinen zarten Blütenblättern, die im Wind „aneinander klatschen“ oder ein „Klatsch“ erzeugen, wenn man ein Kronblatt auf die Hand legt und mit der anderen flach darauf...
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